E-Commerce

Die Entwicklung des elektronischen Handels, der es Verbrauchern und Unternehmen ermöglicht, Waren und Dienstleistungen online auszutauschen, hat die Geschäftspraktiken grundlegend verändert.

Diese Technologie eröffnet Unternehmen und Verbrauchern neue Perspektiven: Zugang zu einer breiteren Produktpalette, verstärkter Wettbewerb und Bereitstellung von Online-Diensten.


Zum zweiten Mal in Folge lag der Umsatzanteil des elektronischen Geschäftsverkehrs für Unternehmen (mit mindestens 10 Beschäftigten in Österreich) 2018 über 30% bis 32,5% (gegenüber 31). 4% im Jahr 2017). 52% des Umsatzes mit E-Commerce werden durch EDI-Transaktionen (Electronic Data Interchange) erzielt, während 48% durch Verkäufe über eine herkömmliche Website erzielt werden.

In Österreich stammen 21% des über eine Website erzielten Umsatzes aus B2C-Verkäufen (Business-to-Consumer), der Rest (79%) aus Business-to-Business-Verkäufen und Behörden (B2BG).