Off Canvas

 

Offset / Tiefdruck

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Allgemeindruck

 

Offsetplatten

bedruckt werden - Kartonagen / Bücher / Kunststoffe / Schecks / Wahl - Kuvert

Einzelteile wie Briefköpfe, Geschäftsbriefpapier, Visitenkarten, Umschläge und großen Plakate, kohlefreie Formen sowie Bücher werden alle mit einem hohen Grad des Druckwissens und der Fähigkeit produziert.

 

Bogenoffsetdruck und Rollenoffsetdruck

 

Wird als Bedruckstoff Karton oder Papier verwendet, kann man zwischen Bogenoffsetdruck und Rollenoffsetdruck unterscheiden. Wird das Papier einzeln in Bogenform zugeführt, spricht man vom Bogenoffsetdruck. Kommt das Papier von (teils sehr großen, tonnenschweren) Papierrollen, spricht man vom Rollenoffsetdruck. Beim Bogenoffsetdruck unterscheidet man nach der Größe (Papierformat) der zugeführten Bögen.

Bogenoffsetdruck macht regelmäßig ab 1.000 bis 50.000 Stück Sinn. Bei hohen Auflagen (wirtschaftlich ab etwa 50.000 Exemplare) nutzt man daher Papierrollen, so dass beim Zeitungsdruck, Katalogdruck oder auch Etikettendruck meist der Rollenoffsetdruck zum Einsatz kommt. Für sehr hohe Auflagen ist nach wie vor der Rotationsdruck eine wirtschaftlichere und ggf. schnellere Alternative. Die relevante Auflagenstärke verschiebt sich aber immer mehr zu Gunsten des Rollenoffsetdrucks. Bei ca. 700.000 Stück pro Auflage konkurrieren beide Druckverfahren meist auf gleicher Höhe.

 

Wasserloses Offset-Druckverfahren

Auch das wasserlose Offset-Druckverfahren ist ein Flachdruckverfahren mit indirektem Farbauftrag. Und auch bei diesem Verfahren verfügt die Druckplatte über zu druckende Stellen, die mit Farbe benetzt werden und solche, die keine Farbe erhalten.
Der Unterschied liegt in der Oberflächenbehandlung der nicht zu bedruckenden Stellen. Während diese beim Nassverfahren - wie oben beschrieben - mit Wasser beschichtet werden, kommt beim Trockenverfahren eine hauchdünne Silikonschicht zum Einsatz. Das Silikon erübrigt den Einsatz von Wasser vollständig und führt damit zu einer Reihen von Vorteilen gegenüber dem herkömmlichen Verfahren. So entfällt beispielsweise auch der Einsatz der chemischen Komponenten wie zum Beispiel Isopropanol. Zudem spielt die Balance zwischen Wasser und chemischen Komponenten keine Rolle mehr, was deren Bindung zu Maschinenlaufzeit und Personalaufwand aufhebt und so die Makulaturproduktion um 30 bis 60 Prozent senkt.

 

  Nachteile

  • Platten sind teurer und kratz­empfindlich
  • Platten sind schwer zu korrigieren
  • Druckfarben sind teurer, nicht alle Farbtöne verfügbar, teilweise ­besondere Bindemittel in den ­Farben nötig
  • zuweilen sind hochzügige Farben nötig
  • zuweilen ist der Zusatz von ­Silikonöl nötig
  • Druckprozess ist temperatur­empfindlich
  • Kühlung der Maschine notwendig
  • Ausgerupfte Papierfasern werden nicht abtransportiert, dadurch mehr Butzen

 

 

 

 

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